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Interaktionelle Gesprächsgruppe

Vier Personen sitzen in einem Kreis und unterhalten sich in einem Raum mit großen Fenstern.

Termin: Montag, 16.00 - 17.00 Uhr
Raum: Gruppenraum der Abteilung Reha
(Haus 12 Niveau 5 Raum 10A)
Gruppenleitung: Thomas Buchhaupt

Die Gruppe ist für Sie geeignet, wenn...

… einer oder mehrere der folgenden Punkte für Sie zutreffen:

  • Sie fühlen sich auch unter Menschen einsam.
  • Es fällt Ihnen schwer, sich im Kontakt mit anderen Menschen sicher und wohl zu fühlen und Ihre Bekanntschaften, Freundschaften und Beziehungen tragfähig zu gestalten.
  • Sie sind unsicher, wie Ihr Verhalten auf andere wirkt und wie andere Sie wahrnehmen, trauen sich aber nicht, zu fragen.
  • Sie verstehen oft nicht, warum andere sich Ihnen gegenüber so verhalten, wie sie es tun.
  • Sie vermissen gleichaltrige Menschen, denen Sie vertrauen und sich mitteilen können.
  • Sie hoffen, dass Sie selbst etwas an Ihren Schwierigkeiten ändern können, und sind motiviert, sich weiterzuentwickeln.
  • Sie sind an einem offenen Austausch mit Gleichgesinnten interessiert.

Inhalte

In der Gruppe darf über alles gesprochen werden, und es gibt keine vorgegebenen Themen. Meist drehen sich Gruppengespräche um folgende Themen:

  • Erlebnisse und Erfahrungen im Ausbildungs-alltag, auf der Wohngruppe, in der Familie oder im Bekannten- und Freundeskreis
  • Was macht es der Gruppe vielleicht schwer, miteinander ins Gespräch zu kommen?
  • Wie erlebe ich mich selbst im Kontakt mit anderen Menschen und in der Gruppe?
  • Wie erlebe ich die anderen Menschen und deren Verhalten mir gegenüber?
  • Welche meiner sozialen Schwierigkeiten erlebe ich auch in der Gruppe?
  • Wie kann ich meine Wünsche, Bedürfnisse und Ansichten anderen verständlich machen?
  • Wie nehmen die anderen Gruppenteilnehmer mich, meine Erlebnisse und Schwierigkeiten wahr?

Ziele

  • Erweiterung der eigenen Offenheit und Fähigkeit, sich mitzuteilen
  • Erfahrung gegenseitiger Unterstützung in der Gruppe
  • Verminderung von sozialen Ängsten und Selbstunsicherheit
  • Förderung der Selbstakzeptanz
  • Erleben und Förderung von Vertrauen, Akzeptanz, Toleranz und Mitgefühl
  • Entdeckung und Förderung eigener sozialer Stärken und Verbesserung des Umgangs mit Schwächen
  • Erweiterung der eigenen Menschenkenntnis